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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Teilnehmer
§1 Allgemeines / Geltungsbereich
  1. ProWebMa Stephan Schröder aus Herford (nachfolgend SENSITO genannt) erbringt alle Lieferungen und Leistungen ausschließlich auf Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Von diesen Geschäftsbedingungen insgesamt oder teilweise abweichende AGB des Kunden erkennt SENSITO nicht an. Diese Geschäftsbedingungen gelten auch dann ausschließlich, wenn SENSITO in Kenntnis entgegenstehender AGB des Kunden seine Leistungen vorbehaltlos erbringt.
  2. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für zukünftige Geschäfte der Parteien, selbst wenn nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wurde.
  3. SENSITO ist jederzeit berechtigt, diese Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen einschließlich etwaiger Anlagen wie Benutzungsbedingungen und Leistungsbeschreibungen mit einer angemessenen Ankündigungsfrist zu ändern oder zu ergänzen. Die Ankündigung kann per Mail oder durch einen Hinweis auf www.sensito.de erfolgen.

§2 Vertragsgrundlagen / Angebot / Zahlung

  1. SENSITO bietet Ihnen als Benutzer die Möglichkeit, sich auf dem Internetportal
    www. sensito.de für verschiedene Veranstaltungen anzumelden. SENSITO leitet Ihre Anmeldedaten an den jeweiligen Veranstalter weiter und übernimmt ggf. in dessen Auftrag die Zahlungsabwicklung und kann auch Ergebnislisten der Veranstaltungen zur Verfügung stellen.
  2. SENSITO kommt dabei lediglich eine vermittelnde Funktion zu. In Bezug auf die Veranstaltung kommt lediglich zwischen dem Veranstalter und dem Teilnehmer (also Ihnen) ein Vertragsverhältnis zu Stande.
  3. Die Registrierung bei SENSITO ist kostenlos. Erst wenn Sie sich bei einer Veranstaltung anmelden werden die vom Veranstalter erhobenen Gebühren fällig. Die Höhe der Gebühr und das Zahlungsabwicklungsverfahren ist der jeweiligen Veranstaltungsbeschreibung zu entnehmen.
  4. Bei der Zahlungsweise "Lastschrift" entspricht die erfolgreiche Abbuchung der verbindlichen Anmeldebestätigung. Bei Überweisungen wird Ihnen die Anmeldung nach Zahlungseingang verbindlich per Email bestätigt.
  5. SENSITO ist berechtigt, das sich aus dem Vertrag ergebende Leistungsangebot in Form und Inhalt zu ändern, zu reduzieren oder zu ergänzen sowie den Zugang zu einzelnen Leistungen aufzuheben, wenn und soweit hierdurch die Zweckerfüllung des mit dem Kunden geschlossenen Vertrages nicht oder nicht erheblich beeinträchtigt wird.

§3 Haftung und Haftungsbeschränkung

  1. Für Schäden haftet SENSITO nur dann, wenn SENSITO oder einer ihrer Erfüllungsgehilfen eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) in einer den Vertragszweck gefährdenden Weise verletzt hat oder der Schaden auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz von SENSITO oder einer ihrer Erfüllungsgehilfen zurückzuführen ist. Erfolgt die schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich, so ist die Haftung von SENSITO auf solche typische Schäden begrenzt, die für SENSITO zum Zeitpunkt des Vertragschlusses vernünftigerweise vorhersehbar waren.
  2. Die Haftung von SENSITO für zugesicherte Eigenschaften, für Personenschäden sowie aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften bleibt unberührt.
  3. SENSITO gibt keine Garantie dafür, dass die Internetseiten und Datenbanken permanent verfügbar sind. Für Störungen die nicht im Einflussbereich von SENSITO liegen (höhere Gewalt, Verschulden Dritter usw.) kann SENSITO keine Haftung übernehmen.
  4. Die in unseren Datenbanken vorhandenen Einträge werden von den jeweiligen Veranstaltern selbst vorgenommen bzw. auf Basis der vom Veranstalter gelieferten Informationen von uns erstellt. Wir können folglich keine Garantie für die Art und die Richtigkeit dieser Einträge übernehmen. Sollten Sie fehlerhafte oder sonst in irgendeiner Form anstößige oder rechtswidrige Einträge entdecken, melden Sie diese bitte bei unserem Support.
  5. SENSITO ist nicht verpflichtet, die Einträge in den Datenbanken auf eventuelle Rechtsverstöße zu prüfen.
  6. SENSITO übernimmt keine Garantie für die Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Inhalte / Informationen. Für Schäden die sich aus der Verwendung dieser Inhalte / Informationen ergeben könnten haften wir nur im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
  7. In allen Fällen ist die Haftung von SENSITO auf den Betrag der geleisteten Vergütung begrenzt, Haftungsobergrenze ist jedoch ein Betrag von € 2.500,00 pro Schadensfall.

§4 Pflichten des Teilnehmers

  1. Sie sichern zu, dass die von Ihnen angegeben Daten (Rechnungsanschrift, Bankverbindung, etc.) richtig und vollständig sind.
  2. Im Falle einer Rücklastschrift verpflichten Sie sich, eine Gebühr von € 5,00 für Bankgebühren & Bearbeitung an SENSITO zu zahlen.
  3. Sie sind verpflichtet, SENSITO bei der Leistungserbringung und einer möglichen Mangelbeseitigung nach Kräften zu unterstützen.
  4. Sofern Sie dritte Personen zu einer Veranstaltung anmelden sind Sie verpflichtet, diese Personen über die Art und Verwendung ihrer Daten durch SENSITO, sowie die SENSITO-Datenschutzerklärung zu informieren. Außerdem dürfen Sie nur Daten von Dritten bei uns eingegeben, wenn Sie ausdrücklich von diesen Personen dazu autorisiert worden sind.
  5. Sie stellen SENSITO von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die sich aus einer Missachtung von §4.3 ergeben könnten.

Schlussbestimmungen

  1. Erfüllungsort ist Herford.
  2. Jegliche Änderungen, Ergänzungen oder die teilweise oder gesamte Aufhebung des Vertrages bedürfen der Schriftform, auch die Abänderung oder Aufhebung des Schriftformerfordernisses.
  3. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist das Amtsgericht Herford.
  4. Für die von SENSITO auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgeschlossenen Verträge und für aus ihnen folgende Ansprüche gleich welcher Art gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der Bestimmungen zum Einheitlichen UN-Kaufrecht über den Kauf beweglicher Sachen.
  5. Sollten Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen und/oder des Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Vielmehr gilt anstelle jeder unwirksamen Bestimmung eine dem Zweck der Vereinbarung entsprechende oder zumindest nahe kommende Ersatzbestimmung, wie sie die Parteien zur Erreichung des gleichen wirtschaftlichen Ergebnisses vereinbart hätten, wenn sie die Unwirksamkeit der Bestimmung gekannt hätten. Entsprechendes gilt für Unvollständigkeiten.

Stand August 2007



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